LöhCamp 2026 - Tagebuch
Donnerstag - Morgen
Ein neuer Morgen, ein neuer Tag. Verschlafen kriechen die Stämme Israels aus ihren Zelten.
Beim Frühstück geht es heute etwas ruhiger zu. Manch einer träumt noch ein bisschen vor sich hin, während er sich die Zimties schmecken lässt.


Im großen Zelt begrüßt Shoshána die Kinder. Nisha hat die Zitrone und die Limette immer noch nicht gefunden. Allerdings hat ein Mädchen aus dem Stamm Sebulon gestern Limettenschalen vor den Jungenduschen entdeckt … Es war bestimmt einer von den Jungs.
Ahu und Nabu tauschen sich über den vergangenen Abend aus. Das war ganz schön bedrohlich. So mutig, dass die Freunde Daniels sich nicht vor dem Standbild niedergekniet haben. Aber es hört sich ganz danach an, als würde das heute noch Konsequenzen haben.
Matti erinnert die Kinder daran, dass Singen und Gott anzubeten helfen können, wenn man sich Sorgen macht oder nicht mehr weiterweiß. Und genau das tun wir. Gemeinsam singen wir: „Gut, gut, gut bist du, Gott – niemand ist so gut wie Du!“
Übrigens gibt es auf Spotify eine LöhCamp-Playlist. Die könnt ihr euch auch zu Hause anhören - LC 2026 SONGLIST

Heute beschäftigen wir uns in der Spurensuche mit dem Thema
Frieden.
Gerade in Situationen, die uns überfordern oder angespannt sind – wie die Bedrohung, der die Freunde Daniels durch den König ausgesetzt waren –, kann sich Angst und auch Streit leicht einschleichen. Doch der Gott des Friedens möchte uns seinen Frieden schenken. Bei Ihm gibt es keine Vorwürfe wie: „Wie konntest du nur?“ oder „Ich habe dir ja gleich gesagt, dass das nichts wird.“ Er liebt uns, obwohl er uns kennt wie kein anderer. So ist Gott.
Nach der Spurensuche sammelt sich eine Menschenmenge am großen Stadttor. Nebukadnezar schaut sehr böse und seine Stimme klingt bedrohlich. Gestern haben sich die Freunde Daniels nicht vor dem Standbild verbeugt. Und heute wird das Konsequenzen haben…
Erstmal haben die Kinder jetzt freie Zeit, heute Abend werden wir berichten wie es hier weitergeht.






















